Aljechin - Leben und Sterben eines Schachgenies

Utgivelsesdato 2017
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Pris 165 NOK
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Alexander Aljechin, der 4. und 6. Weltmeister der Schachgeschichte, war ein widersprüchlicher Charakter. Er wird als jähzornig und egozentrisch beschrieben, war Alkoholiker und kollaborierte in seinem bewegten Leben opportunistisch sowohl mit den Bolschewiki als auch mit den Nationalsozialisten.

Er galt andererseits als ein genialer und überaus ehrgeiziger Mensch. Sein Schach war voller Dynamik, überraschender Einfälle und komplexer Kombinationen, mit denen er seine Gegner nicht selten überforderte. Er gilt als einer der brillantesten Angriffsspieler aller Zeiten und produzierte fantastische Partien in Serie.

Aljechin nahm an 87 Turnieren teil, von denen er 62 gewann. Er spielte 1264 Turnier- und Wettkampfpartien, davon gewann er 735 Partien, 127 verlor er und 402 endeten remis. Über viele Jahre (1923-1925, 1933-1937) hielt er den Weltrekord im Blindsimultanspiel.

Aljechin verstarb im Jahre 1946 in Portugal. Die Todesursache konnte nie zweifelsfrei geklärt werden, und es existieren hierzu diverse Verschwörungstheorien. Dieser Roman bietet mit fiktionalen Elementen eine mögliche Auflösung.

Innhold
007 Vorwort
009 Prolog
012 Ein Kind in Moskau
017 Neubeginn
020 St. Petersburg
027 Krieg
034 Oktoberrevolution
044 Der Schachprofi
047 Weltmeister!
051 Der neue König
059 Auf dem Gipfel
064 Blick in den Abgrund
071 Schattenzeit
085 Iberische Jahre
090 Schachmaty
094 Epilog
098 Partiefragmente
108 Danksagung und Widmung
Detaljert info
Innbundet? Nei
Type Bok
Språk Tysk
Antall sider 214
Utgiver Beyer