Schachbuch für Meister von Übermorgen

Utgivelsesdato 2016
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Pris 225 NOK
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Das Buch ist ein Lehr- und Trainingswerk und beinhaltet 35 Lektionen zu Themen wie beispielsweise Königsangriff, Zentrumsbehandlung, Stellungsbewertung und zielorientierte Planfassung, sowie zu den Grundprinzipien des Endspiels. Darüber hinaus bietet es einen Einblick in die Schachgeschichte vom Anbeginn bis in die Achtzigerjahre des 20. Jahrhunderts. Das Werk ist ideal für das Selbststudium von Spielern mittleren Niveaus, aber durchaus auch als Lehrbuch für den fortgeschrittenen Schachunterricht geeignet.

Alexander Kostjew war lange Zeit Leiter der Schachschule am Moskauer Pionierspalast und darf somit als berufener Experte angesehen werden, wenn es darum geht, Einblicke in die Funktionsweise der legendären sowjetischen Schachschule zu vermitteln. Dabei werden nicht etwa irgendwelche geheimen Erfolgsrezepte verraten, denn solche gab es nicht. Wohl jedoch eine effektive und zielgerichtete Systematik und eine konsequente und flächendeckende Suche nach Talenten. Denn allein so war es möglich, eine derartige Vormachtstellung im Schach zu erreichen, dass man den Rest der Welt zum Wettkampf herausfordern - und nahezu mühelos besiegen konnte.

Innhold
012 Vorwort
015 Teil I
Die Bausteine des methodischen Schachunterrichts
016 1. Kapitel
Der unrochierte König
018 2. Kapitel
Wie bereitet man einen Angriff vor?
020 3. Kapitel
Das klassische Läuferopfer auf h7
023 4. Kapitel
Angriff bei beiderseits kurzer Rochade
028 5. Kapitel
Angriff bei beiderseits langer Rochade
031 6. Kapitel
Angriff bei entgegengesetzter Rochade
035 7. Kapitel
Bauernsturm oder Figurendruck bei entgegengesetzter Rochade?
039 8. Kapitel
Prinzipien des Bauernendspiels
045 9. Kapitel
Bauernendspiele 11
048 10. Kapitel
Mattsetzen mit Springer und Läufer
049 11. Kapitel
Das Endspiel Läufer gegen Bauer
052 12. Kapitel
Kann ein Springer gegen zwei verbundene Freibauern bestehen?
055 13. Kapitel
Der Mehrbauer im Läuferendspiel
057 14. Kapitel
Der Mehrbauer im Springerendspiel
061 15. Kapitel
Was ist im Endspiel stärker: Springer oder Läufer?
064 16. Kapitel
Wie hält ein Turm gegen einen oder mehrere Bauern Remis?
070 17. Kapitel
Schwerfiguren auf offenen Linien
073 18. Kapitel
Der Plan und seine Realisierung
Die Formel von Großmeister Kotow
075 19. Kapitel
Das strategische Meisterstück von Akiba Rubinstein
077 20. Kapitel
Pressing im Schachspiel
080 21. Kapitel
Die Methode der Stellungsbewertung - Sieben Faustregeln bei der Planfassung
082 22. Kapitel
Das erste Element der Stellungsbewertung: Die Berechnung des materiellen Gleichgewichts
084 23. Kapitel
Das zweite Element der Stellungsbewertung: Die Königssicherheit geht über alles!
087 24. Kapitel
Das dritte Element der Stellungsbewertung: Zentrum und Raumvorteil
090 25. Kapitel
Das vierte Element der Stellungsbewertung: Freie Linien
093 26. Kapitel
Das fünfte Element der Stellungsbewertung: Was ist eine aktive Figur?
098 27. Kapitel
Das sechste Element der Stellungsbewertung: Schwache und starke Felder
101 28. Kapitel
Das siebte Element der Stellungsbewertung: Was droht mir?
103 29. Kapitel
Praktische Anwendung der Bewertungskriterien
106 30. Kapitel
Das Zentrum - die Seele der Eröffnung
109 31. Kapitel
Geschlossenes und offenes Zentrum - Typische Pläne und Partien
112 32. Kapitel
Umformung des Zentrums - Statik und Dynamik
115 33. Kapitel
Wie bekämpft man einen Flankenangriff?
117 34. Kapitel
Wie bildet man einen Vorposten?
123 Teil II
Geschichte des Schachspiels - von ihren Anfängen bis in die Achtzigerjahre des 20. Jahrhunderts
124 1. Kapitel
Erste Abhandlungen über das Schachspiel:
Die Göttinger Handschrift
Die Ratschläge Damianos
124 2. Kapitel
Theoretiker reformieren das Spiel
Der Spanier Ruy Lopez und der Italiener Giulio Polerio
125 3. Kapitel
Die frühe italienische Schule - Was bedeutet romantisches Schach?
125 4. Kapitel
Francois Andre Danican - genannt Philidor
127 5. Kapitel
General Deschapelles spielt nur mit Vorgabe
128 6. Kapitel
Die Rivalität zwischen Frankreich und England: Der Wettkampf La Bourdonnais - MacDonnell
129 7. Kapitel
Stauntons Stil und die orthodoxe Schule
131 8. Kapitel
Ein Vorläufer der Schachcomputer
131 9. Kapitel
Der erste Schach club - Cate de la Reqence
132 10. Kapitel
Palarnede - die erste Schachzeitung
132 11. Kapitel
Die Berliner Schachschule - Bilguers Handbuch
133 12. Kapitel
Das erste internationale Schachturnier
134 13. Kapitel
Der Triumph der Kombination - Adolf Anderssen und seine unsterbliche Partie
137 14. Kapitel
Boris Spasski stürmt den Olymp
138 15. Kapitel
Anatoli Karpows Triumph in Stockholm
141 16. Kapitel
Die Lemberger Großmeisterschule - Alexander Beljawski setzt sich durch
143 17. Kapitel
Die Kompromisslosigkeit von Walery Tschechow
144 18. Kapitel
Arthur Jussupows Weg zur Weltspitze
145 19. Kapitel
Die Beharrlichkeit von Sergej Dolmatow
147 20. Kapitel
Die Goldmedaillen von Gari Kasparow
148 21. Kapitel
Fünf Weltmeister laden zum Wettbewerb "Weißer Turm" ein
150 22. Kapitel
Das ,Turnier der Hoffnungen' in Baku
153 23. Kapitel
Die Wettbewerbe an den Sportschulen
154 24. Kapitel
Auf Talentsuche bei der "Spartakiade"
155 25. Kapitel
Kann man das Schach-ABC auswendig lernen?
156 26. Kapitel
Das erste russische Schachbuch
157 27. Kapitel
Der erste russische Schachtheoretiker Carl Friedrich von Jaenisch
158 28. Kapitel
Nona Gaprindaschwili schlägt die männliche Konkurrenz
160 29. Kapitel
Alexander D. Petrow und das Fernschach
161 30. Kapitel
Von Puschkin bis Oistrach - Prominenz am Schachbrett
163 Lösungen der Aufgaben
Detaljert info
Innbundet? Ja
Type Bok
Førsteutgave år 1987
Språk Tysk
Antall sider 172
Utgiver Beyer